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Schneeresten und ganzen Feldern von Trollblumen. Belohnt wurden wir im Restaurant
Languard mit riesengrossen Crèmeschnitten...
Der Mittwoch war für das Val Bever und für Marlis und Ernst Schär reserviert. Das
Wetter zeigte sich ebenfalls von der schönsten Seite. Zuerst spazierten wir durch das
schöne Engadiner Dorf, am ehemaligen Rorschacher Ferienhaus vorbei. Auf dem ab-
wechslungsreichen Weg wanderten wir zum Restaurant Spinas. Viele Alpenblumen,
unter anderem auch Türkenbund gab es zu bewundern. Im Restaurant Spinas hatten
wir auch noch mit Silvia und Armin Ludescher abgemacht. Armin besuchte uns schon
am Montagabend im Hotel. Das hat uns sehr gefreut. Unter den grossen Sonnenschir-
men beim Spinas verweilten wir gerne. Retour wählten wir den breiteren Fahrweg.
Der Fluss Beverin hatte auch in diesem Tal gewütet und Schäden verursacht. Auf dem
Bahnhof Bever verabschiedeten wir uns von Schärs und fuhren zurück nach Pontresi-
na.
Der Donnerstag war ein ganz besonderer Tag! Wir fuhren mit dem Postauto nach
Sfazu ins Val Poschiavo. Das Postauto hatten wir ganz für uns alleine. In Sfazu bestie-
gen wir ein kleineres Postauto und fuhren ins Val da Camp. In Alpe Campo stiegen
wir aus. Die holperige Fahrt war speziell. Aber es hatte sich mehr als gelohnt! Wir
waren alle so begeistert von der Gegend. Einfach einmalig! Zuerst wanderten wir
zum Lagh da Val Viola. Dieser liegt schön eingebettet zwischen den 2500 m hohen
Berggipfeln! Der Pass nach Italien führt auch dort vorbei und war als Schmugglerpfad
bekannt. Wir pausierten eine Weile am See und sahen den Arbeitern zu, die dort eine
neue Grillstelle und schöne Bänke und Tische montierten. Ein Stück weit wanderten
wir den gleichen Weg zurück bis zum Abzweiger zum Saoseo See. Man sagt, dies sei
der schönste Alpsee der Schweiz. Ich denke, es gibt einige wunderschöne Bergseen in
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