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Senioren-Montag im Kaien

Am Montag, 27. Juli, war es wieder soweit. Ein paar fleissige Seniorinnen und Seni-

oren trafen sich am Morgen um 8.00 Uhr im Kaienhaus.  Bericht Bernadette

                                                      Betten und Zimmer muss-

                                                      ten wir nicht machen, weil

                                                      das Kaienhaus 14 Tage ge-

                                                      schlossen war. Liesbeth und

                                                      Margrit haben gleich mit

                                                      der Reinigung der Fenster in

                                                      der Gaststube und im Erd-

                                                      geschoss angefangen. War

                                                      auch sehr nötig.

                                                      Sepp, Hansruedi und Heinz

                                                      haben draussen viele Ar-

                                                      beiten erledigt. Glas ent-

                                                      sorgt, Dachrinne gereinigt

                                                      und einen Brombeerzaun

                                                      mit Stacheldraht, kaputten

                                                      Holzpfählen usw. entfernt.

                                                      Die Unterarme sahen auch

                                                      dementsprechend aus.

Mit der Küche haben dann Erich und ich angefangen. Der Ablauf im Boden war „gru-

usig“ voll. Erich hat sich gewundert, dass er so verstopft war. Aber jetzt sieht er wieder

aus wie neu. Dampfabzüge wurden gereinigt und gewaschen, es war nötig. Margrit

kam dazu um noch ein paar Fenster zu

putzen. Sie wechselte dann schnell unter

den Steamer weil sie die kleinste ist. Was

sie da alles gefunden hat… Diese Fla-

denstücke wollten auch wir nicht mehr

essen! Darum, liebe Hüttenwartinnen

und Hüttenwarte, wenn doch etwas run-

terfällt, schaut doch nach und entfernt

es wieder. Ist nur eine Futterquelle für

die Mäuse. Diese wollen wir nicht, sonst

kriecht Margrit uns nicht mehr unter den

Steamer!

Alles konnten wir in der Küche nicht reini-

gen, aber wir haben viel geschafft.

Nach einem einfachen Zmittag und Des-

sert waren wir fertig.

Herzlichen Dank an Liesbeth, Margrit,

Sepp, Hansruedi, Heinz und Erich. Das

haben wir super gemacht!

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