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Ausblick – was beschäftigt uns im Jahr 2024:
Nebst den allgemeinen Herausforderungen wie sie jeder Verein kennt (schwindende
Mitglieder*innen-Zahlen, Altersstruktur etc.), beschäftigt uns auch die allgemeine Gesell-
schaftsveränderung. Wie eingangs erwähnt, ist es schön,
dass die Normalität zurückgekehrt ist. Gleichzeit haben aber
die Erwartungen der Gäste spürbar zugenommen. Was einer-
seits Chancen sind, stellen sich für uns andererseits auch als
Herausforderungen dar.
Unser oberstes Ziel ist, dass das Naturfreundehaus ein Ver-
einslokal bleibt. Ein Vereinslokal, welches von Einzigartigkeit
lebt und möglichst an jedem Wochenende von einer anderen
Gruppe betrieben wird. Das macht das Kaienhaus aus – indi-
viduell, einzigartig und liebenswert.
Liebe Gäste, liebe Vereinsmitglieder, liebe Leser, liebe Alle: die
wenigsten von uns sind ausgebildete Gastronominnen und
Gastronomen. Wir arbeiten freiwillig, mit grosser Leiden-
schaft und freuen uns für die Allgemeinheit etwas Gutes zu
tun. Bitte habt Verständnis, wenn es mal etwas länger dauert
oder etwas nicht so wie im «Gupf» gelingt - herzlichen Dank.
herzlichSt, euer hauSverwalter chriStoph
Übergabe der Redaktion
Liebe Naturfreundinnen, liebe Naturfreunde.
Nach 30 Jahren habe ich die Redaktion an Marlene Solenthaler übergeben.
Es freut mich mit Marlène eine motivierte Person gewonnen zu haben, wel-
che durch verschiedene Tätigkeiten für den Verein immer nahe am Gesche-
hen ist. Auch hat sie schon viele gute Berichte für das mitenand verfasst.
Die Inserenten werden neu durch unseren Präsidenten Sepp Hafner betreut.
Die Gestaltung und Bearbeitung bis zur druckfertigen Vorlage übernehme
ich weiterhin (also noch nichts mit zurücklehnen). Für das Sammeln der Ar-
tikel, Veranstaltungsdaten, Bilder etc. hat unser Betreuer der Internetseite
Urs Kreis fachmännisch eine Plattform eingerichtet auf welche alle Beteilig-
ten zugriff haben. Letzlich wird der Druck und Versand durch die Druckerei
Weibel in Tübach ausgeführt.
Herzlichen Dank an alle, welche mich über all die Jahre in irgend einer
Form unterstützt haben. Ein grosses Dankeschön geht an alle, welche
sich für den Versand und die Verteilung eingesetzt haben und an die
Inserenten die teilweise von der ersten Ausgabe an mit dabei waren
und ohne deren Beitrag ein Erscheinen der Zeitschrift gar nicht möglich
wäre! Mit einigen von ihnen hatte ich ein schon fast freundschaftliches
„e-mail Verhältnis“. Schön, wenn wir auch weiterhin mit ihrer Unterstüt-
zung rechnen können!
Ich wünsche allen bei ihrer neuen Tätigkeit viel Glück und gutes Gelingen.
Berg frei Arminio
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